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	<title>Stadtwiki Görlitz - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2007-06-14T22:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: /* Artikel in Arbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich, jeden meiner Artikel korrektur-zulesen :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel in Arbeit=&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung von Görlitz zur Stadt]] - der Artikel ist dem Wiki-Artikel Geschichte von Görlitz [[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_G%C3%B6rlitz]] entnommen soweit wie ich diesen selbst verfasst habe, momentan denke ich über eine sinnvolle Untergliederung nach und bin dabei mir weitere Informationen über das 13.Jh. anzulesen.&lt;br /&gt;
* [[Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fertige Artikel==&lt;br /&gt;
* [[Besunzane]] - den Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Besunzane|Besunzane]] habe ich in der Wiki selbst verfasst und für die Übernahme in die Stadtwiki leicht überarbeitet.&lt;br /&gt;
* [[Villa Goreliz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Datei:G%C3%B6rlitz_altes_Rathaus.jpg&amp;diff=6688</id>
		<title>Datei:Görlitz altes Rathaus.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T22:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische Markgraf[[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der Milzener[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]], Lusitzi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik Thietmar von Merseburgs[[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg]] auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Görlitz_Stadtentwicklung.jpg|Phasen der Stadtentstehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde Heinrichs IV.[[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29]] erwähnte [[villa Goreliz]]. Wir erfahren, dass Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, villa Goreliz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der Parochie[[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des Heiligen Nikolaus von Myra[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als Patron der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen Vogtes namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die Askanier[[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das Franziskanerkloster[[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner]] gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht [http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Recht] angelehnten, Stadtrechts, ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Beiträge zur Geschichte der Oberlausitz. Gesammelte Aufsätze. Görlitz 2003. besonders S.212ff&lt;br /&gt;
* Jecht, Walter: Neue Untersuchungen zur Gründungsgeschichte der Stadt Görlitz. NLM 95. S.1-62&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Entwicklung_von_G%C3%B6rlitz_zur_Stadt&amp;diff=6680</id>
		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T22:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Görlitz_Stadtentwicklung.jpg]]&lt;br /&gt;
Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische Markgraf[[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der Milzener[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]], Lusitzi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik Thietmar von Merseburgs[[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg]] auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde Heinrichs IV.[[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29]] erwähnte [[villa Goreliz]]. Wir erfahren, dass Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, villa Goreliz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der Parochie[[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des Heiligen Nikolaus von Myra[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als Patron der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen Vogtes namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die Askanier[[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das Franziskanerkloster[[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner]] gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht [http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Recht] angelehnten, Stadtrechts, ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Beiträge zur Geschichte der Oberlausitz. Gesammelte Aufsätze. Görlitz 2003. besonders S.212ff&lt;br /&gt;
* Jecht, Walter: Neue Untersuchungen zur Gründungsgeschichte der Stadt Görlitz. NLM 95. S.1-62&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Benutzer:M.K.</title>
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		<updated>2007-06-12T22:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich, jeden meiner Artikel korrektur-zulesen :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel in Arbeit=&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung von Görlitz zur Stadt]] - der Artikel ist dem Wiki-Artikel Geschichte von Görlitz [[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_G%C3%B6rlitz]] entnommen soweit wie ich diesen selbst verfasst habe, momentan denke ich über eine sinnvolle Untergliederung nach und bin dabei mir weitere Informationen über das 13.Jh. anzulesen.&lt;br /&gt;
* ein paar über div. Dörfer/Wüstungen in der Görlitzer Umgebung bzw. im Stadtgebiet selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fertige Artikel==&lt;br /&gt;
* [[Besunzane]] - den Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Besunzane|Besunzane]] habe ich in der Wiki selbst verfasst und für die Übernahme in die Stadtwiki leicht überarbeitet.&lt;br /&gt;
* [[Villa Goreliz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<updated>2007-06-12T22:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: Schema über die Phasen der Stadtentstehung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schema über die Phasen der Stadtentstehung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T22:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische Markgraf[[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der Milzener[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]], Lusitzi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik Thietmar von Merseburgs[[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg]] auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde Heinrichs IV.[[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29]] erwähnte [[villa Goreliz]]. Wir erfahren, dass Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, villa Goreliz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der Parochie[[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des Heiligen Nikolaus von Myra[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als Patron der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen Vogtes namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die Askanier[[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das Franziskanerkloster[[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner]] gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht [http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Recht] angelehnten, Stadtrechts, ihren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Beiträge zur Geschichte der Oberlausitz. Gesammelte Aufsätze. Görlitz 2003. besonders S.212ff&lt;br /&gt;
* Jecht, Walter: Neue Untersuchungen zur Gründungsgeschichte der Stadt Görlitz. NLM 95. S.1-62&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<updated>2007-06-12T22:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich jeden meine Artikel korrektur-zulesen :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel in Arbeit=&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung von Görlitz zur Stadt]] - der Artikel ist dem Wiki-Artikel Geschichte von Görlitz [[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_G%C3%B6rlitz]] entnommen soweit wie ich diesen selbst verfasst habe, momentan denke ich über eine sinnvolle Untergliederung nach und bin dabei mir weitere Informationen über das 13.Jh. anzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fertige Artikel==&lt;br /&gt;
* [[Besunzane]] - den Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Besunzane|Besunzane]] habe ich in der Wiki selbst verfasst und für die Übernahme in die Stadtwiki leicht überarbeitet.&lt;br /&gt;
* [[Villa Goreliz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T22:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische Markgraf[[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der Milzener[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]], Lusitzi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik Thietmar von Merseburgs[[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg]] auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde Heinrichs IV.[[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29]] erwähnte [[villa Goreliz]]. Wir erfahren, dass Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, villa Goreliz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der Parochie[[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des Heiligen Nikolaus von Myra[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als Patron der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen Vogtes namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die Askanier[[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das Franziskanerkloster[[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner]] gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht [http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Recht] angelehnten, Stadtrechts, ihren Abschluss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=11._Jahrhundert&amp;diff=6674</id>
		<title>11. Jahrhundert</title>
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		<updated>2007-06-12T22:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahrhundertleiste|11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 11. Jahrhundert geht von 1001 bis 1100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
;1071: [[11. Dezember]] urkundliche Ersterwähnung der &amp;quot;[[villa Goreliz]]&amp;quot; von [[Kaiser Heinrich IV.]]&lt;br /&gt;
;1076: [[Kaiser Heinrich IV.]] entzog Meißner Marktgrafen die Herrschaft über das Land Bautzen. Herzog [[Vratislav II.]] von Böhmen wurde zum neuen Eigentümer. Bis [[1142]] blieb Görlitz somit unter bömischer Herrschaft.&lt;br /&gt;
;~1150: [[Nikolaikirche]] wird erbaut und das Dorf Goreliz erlangt damit mehr Bedeutung. Gründung der Kirche durch das Bistum Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geboren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestorben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=11._Dezember&amp;diff=6673</id>
		<title>11. Dezember</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=11._Dezember&amp;diff=6673"/>
		<updated>2007-06-12T22:35:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: /* Ereignisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Jahrestag Dezember}}&lt;br /&gt;
Der '''{{PAGENAME}}''' ist der 345. Tag des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
;[[1071]]: urkundliche Ersterwähnung der &amp;quot;[[villa Goreliz]]&amp;quot; von Kaiser Heinrich IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geboren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== gestorben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portal Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Portal:Geschichte]] steht am {{PAGENAME}} vor ...&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1071}} [[1071]] urkundliche Ersterwähnung der &amp;quot;villa Goreliz&amp;quot; von Kaiser Heinrich IV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Jahrestag]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Villa Goreliz</title>
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		<updated>2007-06-12T22:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: Die Seite wurde neu angelegt: Die villa Goreliz ist eine 1071 erwähnte slawische Siedlung. Gleichzeitig ist sie die erste Siedlung die den Namen Görlitz (in einer früheren Form) trägt. Aus dem A...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die villa Goreliz ist eine 1071 erwähnte slawische Siedlung. Gleichzeitig ist sie die erste Siedlung die den Namen Görlitz (in einer früheren Form) trägt. Aus dem Altslawischen übersetzt bedeutet der Name soviel wie Brand- oder Rodungsstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Urkunde=&lt;br /&gt;
In der Urkunde [http://isgv.serveftp.org/codex/codex.php?band=cds1a1&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=334] vom 11. Dezember 1071 schenkt der deutsche König Heinrich IV. der Domkirche in Meißen acht &amp;quot;mansos regalis&amp;quot; (Königshufen) &amp;quot;in villa Goreliz&amp;quot;. Diese hatte zuvor ein gewisser Ozer innegehabt, der jedoch nicht länger das Vertrauen des Königs genoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wo lag die &amp;quot;villa Goreliz&amp;quot;?=&lt;br /&gt;
Die Urkunde gibt uns zur Lage von Goreliz nur den Hinweis, dass diese sich im &amp;quot;pagos Milsca&amp;quot; (im Milzener-Gau also in der Oberlausitz) befand. Daher kommt nur die Region um, die spätere Stadt, Görlitz in als Standort, in Betracht. Karlheinz Blaschke hat vermutet, das das Dorf im Gebiet der heutigen Oberen und Unteren Wallstraße lag, da dieses durch die kreisförmige der Straßenführung eventuell auf einen alten slawischen Rundling hindeuten könnte. Außerdem hießen die beiden Wallstraßen bis 1937 Große und Kleine Brandgasse, was als direkte Übersetzung von Goreliz verstanden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was war die &amp;quot;villa Goreliz&amp;quot;?=&lt;br /&gt;
Das lateinische Wort 'villa' wird gewöhnlich mit 'Dorf' übersetzt. Demzufolge erhielt die Meißner Domkirche in diesem Dorf acht Königshufen, d.h. acht Bauernstellen mit allen dazugehörigen Abgaben der Bauern. Das Wort 'villa' kann aber auch 'Gutshof' bedeuten. Diese Deutung schlägt Joachim Huth vor und folgert, dass der König aus einem Komplex von Königsgütern, acht Wirtschaftshöfe verschenkte. Königsgüter sind im Gebiet um Görlitz belegt und noch im 15. Jahrhundert zahlen Görlitzer Bürger Pfeffersteuer an den deutschen König. Eine endgültige Klärung dieser Frage ist jedoch, aufgrund der schlechten Quellenlage nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Beiträge zur geschichte der Oberlausitz. Gesammelte Aufsätze. Görlitz 2003. S. 212ff&lt;br /&gt;
* Huth, Joachim: Die siedlungsgeschichtlichen Grundlagen und Voraussetungen für die Stadtwerdung von Görlitz und Löbau. Letopis 18/2. S.216ff&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Benutzer:M.K.&amp;diff=6671</id>
		<title>Benutzer:M.K.</title>
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		<updated>2007-06-12T21:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich jeden meine Artikel korrektur-zulesen :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel in Arbeit=&lt;br /&gt;
* [[Villa Goreliz]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung von Görlitz zur Stadt]] - der Artikel ist dem Wiki-Artikel Geschichte von Görlitz [[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_G%C3%B6rlitz]] entnommen soweit wie ich diesen selbst verfasst habe, momentan denke ich über eine sinnvolle Gliederung nach und versuche mir weitere Informationen über das 13.Jh. anzulesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fertige Artikel==&lt;br /&gt;
* [[Besunzane]] - den Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Besunzane|Besunzane]] habe ich in der Wiki selbst verfasst und für die Übernahme in die Stadtwiki leicht überarbeitet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Besunzane&amp;diff=6670</id>
		<title>Besunzane</title>
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		<updated>2007-06-12T21:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Besunzane''' sind ein einzig im sogenannten Bayerischen Geographen[[http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Geograph]] genannter westslawischer Stamm. Da dort jedoch keine geographischen Hinweise auf das Siedlungsgebiet dieses Stammes gegeben werden, ist dessen Lokalisierung umstritten. Einen Anhalt bietet lediglich die Reihenfolge, in der die einzelnen Stämme genannt werden. Besunzane folgt dabei auf die Sleenzane, Lunsizi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]], Dadosesani und Milzane[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]]. Da deren Stammesgebiete weitgehend bekannt sind und auch die Siedlungsgebiete der sich westlich anschließenden Stämme, bleibt für die Lokalisierung der Besunzane nur das nördliche Böhmen (Joachim Huth, Walter Frenzel) oder das sich östlich an das Siedlungsgebiet der Milzener anschließende [[Neißetal]] ([[Richard Jecht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Neißetal als Siedlungsgebiet spricht v.a. eine Urkunde aus dem Jahr 1071, in der der Bischof von Meißen Land in der &amp;quot;villa Goreliz in pagus milsca&amp;quot; (im Gutshof Görlitz im Gau der Milzener) erhält. Die Besunzane müssten demnach in den Stamm der Milzener aufgegangen sein.&lt;br /&gt;
Für das Neißetal spricht neben dem namenkundlichen Bezug von Besunzane zu businc, bisenzc und weiter zum heutigem Ort [[Biesnitz]], die Existenz eines durch die Königshainer Berge geographisch von den Milzenern geschiedenen slawischen Siedlungsgebietes im Neißetal. Heute folgt die Literatur weitestgehend der Lokalisierung durch Richard Jecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Baierischem Geographen werden weiterhin für die Besunzane zwei civitates genannt (hier zu übersetzen mit Siedlungsgefilden). Eine dieser civitates ist sicher in dem Gebiet um die [[Landeskrone]] zu suchen, zumal diese, wie Jecht vermutet, dem ganzen Stamm ihren Namen gab (Jecht nimmt an, dass die Landeskrone, die heute keinen slawischen Namen mehr hat, früher wie der an ihrem Fuß liegende Ort Biesnitz mit dem Namen businc benannt wurde). Die zweite civitas könnte im Raum um [[Ostritz]] liegen, mit dem Veensberg als Zentralort. Dieser könnte mit dem &amp;quot;castella ostrusna&amp;quot; gemeint sein, das 1006 dem Bistum Meißen geschenkt wurde. Allerdings gibt es im Neißetal um Görlitz über 20 slawische und frühdeutsche Burgwälle, so dass die Lokalisierung der zweiten civitas und ihres Zentralortes denkbar schwer fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich kompliziert ist die Bestimmung des Ausmaßes der slawischen Siedlungsgebiete im Neißetal, zumal die archäologische Erforschung der Region z.T. sehr zu wünschen übrig lässt. Da Schriftquellen bis ins 13.Jahrhundert fast vollkommen fehlen, muss die Feststellung der Siedlungsgefilde sich fast ausschließlich auf siedlungsgeographische und namenkundliche Untersuchungen stützen. Diese ergeben, anhand von Ortsform-, Flurform- und Flurgrößenuntersuchungen zwei Siedlungskammern. Zum einen dürfte das Gebiet entlang der [[Wittig]], zwischen Zawidów/Seidenberg und [[Lausitzer Neiße|Neiße]], sowie am Unterlauf der Pließnitz, schon früh relativ dicht besiedelt gewesen sein, des Weiteren aber auch das Gebiet südlich der Landeskrone und vielleicht das heutige Stadtgebiet von Görlitz.&lt;br /&gt;
Joachim Huth vermutete aber, dass dieses Kerngebiet schon vor der deutschen Ostsiedlung[[http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Ostsiedlung]] (in der Oberlausitz ist diese um 1200 als Massenbewegung festzustellen) durch slawische Kolonisten beträchtlich erweitert wurde. So spricht der Name der 1071 belegten &amp;quot;villa Goreliz&amp;quot; (altslawisch für Brand- oder Rodungsstelle) für rege Rodungstätigkeit. Des Weiteren legt Huth eine stufenweise Aufsiedlung des [[Eigenscher Kreis|Eigens]] ab spätestens 1100 nahe. Schon um 1150 verschwand auch der Wald auf der Flur von [[Deutsch-Ossig]], der die beiden Siedlungsgebiete trennte und auch die Dörfer entlang des [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]] haben, nach Huth, slawische Vorgänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerhard Billig, Zur Rekonstruktion der ältesten slawischen Burgbezirke im obersächsisch-meißnischen Raum auf der Grundlage des Bayerischen Geographen. Neues Archiv für sächsische Geschichte 66, 1995, 27-67.&lt;br /&gt;
* Jasper von Richthofen, Die Landeskrone bei Görlitz - eine bedeutende slawische Befestigung in der östlichen Oberlausitz. Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 45, 2003, 263-300.&lt;br /&gt;
* Jasper von Richthofen (Hg.), Besunzane - Milzener - Sorben. Die slawische Oberlausitz zwischen Polen, Deutschen und Tschechen. Schriftenreihe der Städt. Sammlungen für Geschichte und Kultur Görlitz N.F. Bd. 37, Görlitz - Zittau 2004&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Zur Siedlungs- und Bevölkerungsgeschichte der Oberlausitz. In: Oberlausitzer Forschungen. Leipzig 1961. S.60-80&lt;br /&gt;
* Jecht, Richard: Erste Erwähnung der Oberlausitz. - Der Gau Besunzane und die urbs Businc sind gleich dem Orte Biesnitz und der Landeskrone. - Wo lag Sciciani? NLM 97 (1921). S.188-199&lt;br /&gt;
* Müller, Reinhard: die vor- und frühgeschichtlichen Funde und Fundstätten der Amtshauptmannschaft Zittau. NLM 103 (1927). S.1-44&lt;br /&gt;
* Lange, Johanes: Siedlungsgeographische Studie über die Flurgrößen der südlichen Waldzone zwischen Elbe und Neiße. In: NLM 102. Görlitz 1925. S.77-125&lt;br /&gt;
* Dannenberg, Lars-Arne: Ostritz - frühstädtische Entwicklungslinieneiner oberlausitzischen Kleinstadt. NLM NF 9. Görlitz 2006. S.173f&lt;br /&gt;
* Huth, Joachim: Slawische Siedlungen im Eigenschen Kreise. Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 1963 Bd.11/12. S.89-109&lt;br /&gt;
* Ders.: Die slawische Vorbesiedlung des Eigenschen Kreises. In: Letopis 9/1 (1962)&lt;br /&gt;
* Ders.: zu mittelalterlichen Siedelvorgängen in der sorbisch-deutschen Kontaktzone der Oberlausitz, dargestellt am Beispiel von Dittersbach auf dem Eigen. Letopis B 11/2 (1964). S.181-203&lt;br /&gt;
* Frenzel, Walter: Gab es einst einen Gau Besunzane an der Landeskrone bei Görlitz. In: Bautzender Geschichtshefte III/1. S.25&lt;br /&gt;
* Kühnel, Paul: Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz. Leipzig 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Besunzane&amp;diff=6669</id>
		<title>Besunzane</title>
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		<updated>2007-06-12T21:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: Die Seite wurde neu angelegt: Die '''Besunzane''' sind ein einzig im sogenannten Bayerischen Geographen genannter westslawischer Stamm. Da dort jedoch keine geogr...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Besunzane''' sind ein einzig im sogenannten [[Bayerischer Geograph|Bayerischen Geographen]] genannter [[Slawen|westslawischer]] Stamm. Da dort jedoch keine geographischen Hinweise auf das Siedlungsgebiet dieses Stammes gegeben werden, ist dessen Lokalisierung umstritten. Einen Anhalt bietet lediglich die Reihenfolge, in der die einzelnen Stämme genannt werden. Besunzane folgt dabei auf die Sleenzane, [[Lusitzi|Lunsizi]], Dadosesani und [[Milzener|Milzane]]. Da deren Stammesgebiete weitgehend bekannt sind und auch die Siedlungsgebiete der sich westlich anschließenden Stämme, bleibt für die Lokalisierung der Besunzane nur das nördliche Böhmen (Joachim Huth, Walter Frenzel) oder das sich östlich an das Siedlungsgebiet der [[Milzener]] anschließende [[Neißetal]] (Richard Jecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Neißetal als Siedlungsgebiet spricht v.a. eine Urkunde aus dem Jahr 1071, in der der Bischof von [[Meißen]] Land in der &amp;quot;villa goreliz in pagus milsca&amp;quot; (im Gutshof Görlitz im Gau der Milzener) erhält. Die Besunzane müssten demnach in den Stamm der [[Milzener]] aufgegangen sein.&lt;br /&gt;
Für das Neißetal spricht neben dem namenkundlichen Bezug von Besunzane zu businc, bisenzc und weiter zum heutigem Ort [[Biesnitz]], die Existenz eines durch die [[Königshainer Berge]] geographisch von den Milzenern geschiedenen slawischen Siedlungsgebietes im Neißetal. Heute folgt die Literatur weitestgehend der Lokalisierung durch Richard Jecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bayerischer Geograph|Baierischem Geographen]] werden weiterhin für die Besunzane zwei civitates genannt (Zum Problem der Definition einer civitas siehe entsprechenden [[Civitas|Artikel]]). Eine dieser civitates ist sicher in dem Gebiet um die [[Landeskrone]] zu suchen, zumal diese, wie Jecht vermutet, dem ganzen Stamm ihren Namen gab (Jecht nimmt an, dass die [[Landeskrone]], die heute keinen slawischen Namen mehr hat, früher wie der an ihrem Fuß liegende Ort Biesnitz mit dem Namen businc benannt wurde). Die zweite [[civitas]] könnte im Raum um [[Ostritz]] liegen, mit dem Veensberg als Zentralort. Dieser könnte mit dem &amp;quot;castella ostrusna&amp;quot; gemeint sein, das 1006 dem [[Bistum Meißen]] geschenkt wurde. Allerdings gibt es im Neißetal um Görlitz über 20 slawische und frühdeutsche Burgwälle, so dass die Lokalisierung der zweiten civitas und ihres Zentralortes denkbar schwer fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich kompliziert ist die Bestimmung des Ausmaßes der slawischen Siedlungsgebiete im Neißetal, zumal die archäologische Erforschung der Region z.T. sehr zu wünschen übrig lässt. Da Schriftquellen bis ins 13.Jahrhundert fast vollkommen fehlen, muss die Feststellung der Siedlungsgefilde sich fast ausschließlich auf [[Siedlungsgeographie|siedlungsgeographische]] und [[Toponomastik|namenkundliche]] Untersuchungen stützen. Diese ergeben, anhand von Ortsform-, Flurform- und Flurgrößenuntersuchungen zwei [[Siedlungskammer]]n. Zum einen dürfte das Gebiet entlang der [[Wittig (Fluss)|Wittig]], zwischen [[Zawidów|Seidenberg]] und [[Lausitzer Neiße|Neiße]], sowie am Unterlauf der Pließnitz, schon früh relativ dicht besiedelt gewesen sein, des Weiteren aber auch das Gebiet südlich der Landeskrone und vielleicht das heutige Stadtgebiet von Görlitz.&lt;br /&gt;
Joachim Huth vermutete aber, dass dieses Kerngebiet schon vor der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] (in der Oberlausitz ist diese um 1200 als Massenbewegung festzustellen) durch slawische Kolonisten beträchtlich erweitert wurde. So spricht der Name der 1071 belegten &amp;quot;villa Goreliz&amp;quot; (altslaw. Brandstädte, dörfliche Vorsiedlung der Heutigen Stadt [[Görlitz]], vermutlich an die Burg im Bereich der Kirche St. Peter und Paul angelehnt) für rege Rodungstätigkeit. Des Weiteren legt Huth eine stufenweise Aufsiedlung des [[Eigen|Eigens]] ab spätestens 1100 nahe. Schon um 1150 verschwand auch der Wald auf der Flur von [[Deutsch-Ossig]], der die beiden Siedlungsgebiete trennte und auch die Dörfer entlang des [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]] haben, nach Huth, slawische Vorgänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Leipzig 1957.&lt;br /&gt;
* Gerhard Billig, Zur Rekonstruktion der ältesten slawischen Burgbezirke im obersächsisch-meißnischen Raum auf der Grundlage des Bayerischen Geographen. Neues Archiv für sächsische Geschichte 66, 1995, 27-67.&lt;br /&gt;
* Jasper von Richthofen, Die Landeskrone bei Görlitz - eine bedeutende slawische Befestigung in der östlichen Oberlausitz. Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 45, 2003, 263-300.&lt;br /&gt;
* Jasper von Richthofen (Hg.), Besunzane - Milzener - Sorben. Die slawische Oberlausitz zwischen Polen, Deutschen und Tschechen. Schriftenreihe der Städt. Sammlungen für Geschichte und Kultur Görlitz N.F. Bd. 37, Görlitz - Zittau 2004&lt;br /&gt;
* Blaschke, Karlheinz: Zur Siedlungs- und Bevölkerungsgeschichte der Oberlausitz. In: Oberlausitzer Forschungen. Leipzig 1961. S.60-80&lt;br /&gt;
* Jecht, Richard: Erste Erwähnung der Oberlausitz. - Der Gau Besunzane und die urbs Businc sind gleich dem Orte Biesnitz und der Landeskrone. - Wo lag Sciciani? NLM 97 (1921). S.188-199&lt;br /&gt;
* Müller, Reinhard: die vor- und frühgeschichtlichen Funde und Fundstätten der Amtshauptmannschaft Zittau. NLM 103 (1927). S.1-44&lt;br /&gt;
* Lange, Johanes: Siedlungsgeographische Studie über die Flurgrößen der südlichen Waldzone zwischen Elbe und Neiße. In: NLM 102. Görlitz 1925. S.77-125&lt;br /&gt;
* Dannenberg, Lars-Arne: Ostritz - frühstädtische Entwicklungslinieneiner oberlausitzischen Kleinstadt. NLM NF 9. Görlitz 2006. S.173f&lt;br /&gt;
* Huth, Joachim: Slawische Siedlungen im Eigenschen Kreise. Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 1963 Bd.11/12. S.89-109&lt;br /&gt;
* Ders.: Die slawische Vorbesiedlung des Eigenschen Kreises. In: Letopis 9/1 (1962)&lt;br /&gt;
* Ders.: zu mittelalterlichen Siedelvorgängen in der sorbisch-deutschen Kontaktzone der Oberlausitz, dargestellt am Beispiel von Dittersbach auf dem Eigen. Letopis B 11/2 (1964). S.181-203&lt;br /&gt;
* Frenzel, Walter: Gab es einst einen Gau Besunzane an der Landeskrone bei Görlitz. In: Bautzender Geschichtshefte III/1. S.25&lt;br /&gt;
* Kühnel, Paul: Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz. Leipzig 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<title>Diskussion:Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische Markgraf[[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der Milzener[[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener]], Lusitzi[[http://de.wikipedia.org/wiki/Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik Thietmar von Merseburgs[[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg]] auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde Heinrichs IV.[[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29]] erwähnte [[villa Gorelic]]. Wir erfahren, dass Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, villa Goreliz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der Parochie[[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des Heiligen Nikolaus von Myra[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als Patron der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen Vogtes namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die Askanier[[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das Franziskanerkloster[[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner]] gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht [http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Recht] angelehnten, Stadtrechts, ihren Abschluss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Entwicklung_von_G%C3%B6rlitz_zur_Stadt&amp;diff=6664</id>
		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T21:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische [[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf|Markgraf]] Gero[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29] die Stämme der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener|Milzener]], [[Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik [[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg|Thietmar von Merseburg]]s auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde [[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29|Heinrichs IV.]] erwähnte [[villa Gorelic]]. Wir erfahren, dass [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, &amp;quot;villa gorelic&amp;quot; handelt. Als Standort der &amp;quot;villa gorelic&amp;quot; hat [[http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Blaschke|Karlheinz Blaschke]] das Gebiet der oberen und unteren Brandgasse (1937 umbenannt in Wallstraße) in der Nikolaivorstadt vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie|Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des [[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra|Nikolaus von Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als [[Patrozinium|Patron]] der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen [[http://de.wikipedia.org/wiki/Vogt|Vogt]]es namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die [[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier|Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner|Franziskaner]]kloster gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht angelehnten, Stadtrechts ihren Abschluss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<title>Entwicklung von Görlitz zur Stadt</title>
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		<updated>2007-06-12T21:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: Die Seite wurde neu angelegt: Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen Oberlausitz verlassen hatten, wanderten im 7...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem im Gefolge der Völkerwanderung im 4. und 5. Jahrhundert die Germanische Bevölkerung das Gebiet der östlichen [[Oberlausitz]] verlassen hatten, wanderten im 7. und 8. Jahrhundert slawische Stämme nach Ostmitteleuropa ein. Im Gebiet südlich und westlich von Görlitz siedelten sich wahrscheinlich der Stamm der [[Besunzane]] an, dessen Name sich wohl im Namen des Görlitzer Stadtteils [[Biesnitz]] erhalten hat. Im Verlauf der 960er Jahre unterwirft der meißnische [[http://de.wikipedia.org/wiki/Graf#Markgraf|Markgraf]] [[http://de.wikipedia.org/wiki/Gero_%28s%C3%A4chsische_Ostmark%29|Gero]] die Stämme der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Milzener|Milzener]], [[Lusitzi]] und [[Besunzane]]. Vor allem das Gebiet der späteren Oberlausitz wird in den folgenden Jahrzehnten zum ständigen Konfliktherd zwischen Böhmen, Polen und dem Heiligen Römischen Reich. Aus dieser Zeit erfahren wir aus der Chronik [[http://de.wikipedia.org/wiki/Thietmar_von_Merseburg|Thietmar von Merseburg]]s auch von der Belagerung einer &amp;quot;urbem magnam businc&amp;quot; im Jahr 1015, die mit den Wallanlagen auf der [[Landeskrone]] bei Görlitz gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Besunzane in den Jahrhunderten nach ihrer Einwanderung ihre Siedlungsgebiete durch Rodung ausweiteten (der Name Görlitz bedeutet soviel wie Brand- oder Rodungsstelle), gründeten sie wohl auch die 1071 in einer Urkunde [[http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_IV._%28HRR%29|Heinrichs IV.]] erwähnte [[villa Gorelic]]. Wir erfahren, dass [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] aus seinen Besitzungen in der östlichen [[Oberlausitz]] acht Königshufen dem Domkapitel zu Meißen schenkte, wobei unklar ist, ob es sich dabei um ein Flächenmaß oder um acht Gutshöfe, im Bereich der von Joachim Huth als Gutshofkomplex gedeuteten, &amp;quot;villa gorelic&amp;quot; handelt. Als Standort der &amp;quot;villa gorelic&amp;quot; hat [[http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Blaschke|Karlheinz Blaschke]] das Gebiet der oberen und unteren Brandgasse (1937 umbenannt in Wallstraße) in der Nikolaivorstadt vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelehnt an diese dörfliche Siedlung entwickelte sich wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts, die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung von [[Via Regia]] und Neiße-Talrand-Straße, eine Kaufleutesiedlung entlang des Steinwegs, der mit der [[Nikolaikirche]], bald auch eine eigene Kirche, vorerst noch der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Parochie|Parochie]] der Wenzelskirche in Jauernick zugehörig. Für die Nikolaivorstadt als eigentliche Keimzelle der Stadt Görlitz und gegen den Bereich um den Untermarkt, sprechen diverse Indizien. So zeigt die vom Stadtzentrum abgawandte Straßenführung im Nikolaiviertel, sowie die enge Parzellierung eine gewisse Selbstständigkeit des Stadtteils hin. Auch ist nicht anzunehmen, dass der ursprüngliche Verlauf der [[Via Regia]] nicht über die Lunitz, den steilen Weg zur heutigen Altstadt und einen weiteren steilen Abstieg zur heutigen Altstadtbrücke hinab nahm, sondern vielmehr durch die Lunitzniederung zu einer Furt nördlich von Görlitz führte. Auch die Wahl des [[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra|Nikolaus von Myra]], dem Schutzheiligen der Kaufleute, als [[Patrozinium|Patron]] der Kirche spricht für eine Kaufleutesiedlung im Lunitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Anhängen der Chronik Cosmas erwähnte Ausbau einer Burg namens Yzcorelik 1126 bzw. die Neuerrichtung einer Burg Yzhorelik 1131 durch den böhmischen König, dieser hatte 1075 die beiden Lausitzen als Pfand und 1089 endgültig als Lehen erhalten, ist wie vieles in der frühen Geschichte der Stadt unsicher, zumal Grabungen auf dem Vogtshof keinerlei Spuren zutage förderten, die für eine Besiedlung des Areals vor dem 13. Jahrhundert sprechen. Sicher ist allerdings die Anwesenheit eines böhmischen [[http://de.wikipedia.org/wiki/Vogt|Vogt]]es namens Florinus für das Jahr 1238 belegt, der wohl auf dem Vogtshof in der nordöstlichen Ecke der Altstadt residierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zusammenspiel schriftlicher, archäologischer und namenkundlicher Quellen lässt sich schließen, dass um das Jahr 1200, die Kaufleute aus der vorstädtischen Siedlung im Lunitztal, auf die Anhöhe übersiedelten, die heute die Görlitzer Altstadt bildet. Anlass dazu wird wohl, neben der schützenden Lage und der mutmaßlichen Errichtung der Neißebrücke, auch die Verleihung städtischer Privilegien gewesen sein, die die Nähe zum herrschaftlichen Vogtssitz, die sie noch bei der Ansiedlung im Lunitztal mieden, nicht mehr als Bedrohung ihrer Freiheit erscheinen ließ. Sie errichteten in Anlehnung an den Vogtssitz eine planmäßige Stadtanlage um den Untermarkt, die sich etwa zwischen Nikolaiturm und Elisabethplatz sowie zwischen Neiße und Brüderstraße erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1253 fällt die Oberlausitz an die [[http://de.wikipedia.org/wiki/Askanier|Askanier]], die 1263 die östliche Oberlausitz als Land Görlitz als eigenen Verwaltungsbezirk vom Land Bautzen trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts wird , damals noch vor den Toren der Stadt, das [[http://de.wikipedia.org/wiki/Franziskaner|Franziskaner]]kloster gegründet. Auch darin zeigt sich, dass die Stadt bereits zu dieser Zeit einen bedeutenden Wohlstand erreicht hatte. Wenig später wird die Stadt nach Westen bis zum Reichenbacher Turm erweitert. 1298 ist erstmals ein Stadtrat mit einem Bürgermeister, 12 Ratsherren und 4 Schöffen belegt. 1303 findet schließlich die Entwicklung Görlitz` zur Stadt vollen Rechts mit der Verleihung eines, an das Magdeburger Recht angelehnten, Stadtrechts ihren Abschluss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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		<id>http://www.stadtwiki-goerlitz.de/index.php?title=Benutzer:M.K.&amp;diff=6662</id>
		<title>Benutzer:M.K.</title>
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		<updated>2007-06-12T21:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.K.: Die Seite wurde neu angelegt: Hallo, ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich jeden meine Artikel korr...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
ich bin neu in der Stadtwiki. Professionsgemäß will ich mich besonders zur Stadtgeschichte engagieren. Als Wahl-Legasteniker bitte ich jeden meine Artikel korrektur-zulesen :).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Artikel in Arbeit=&lt;br /&gt;
* [[Villa Goreliz]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung von Görlitz zur Stadt]] - der Artikel ist dem Wiki-Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_G%C3%B6rlitz| Geschichte von Görlitz]] entnommen soweit wie ich ihn selbst verfasst habe&lt;br /&gt;
* [[Besunzane]] - den Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Besunzane|Besunzane]] habe ich in der Wiki selbst verfasst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.K.</name></author>
		
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